MOPÄD
Family and Horses
Das Familienprojekt: Mit Pferden leben lernen Der Bewegungspädagogische Unterricht für Kleinkinder und Kinder mit Pony`s


Was ist MOPÄD?

Fangen wir einmal anders an: Was ist MOPÄD nicht?

- MOPÄD ist kein einfacher Reitverein mit Kindern und Ponys oder Pferden

- MOPÄD ist kein Ferienreiten oder "ich reite einfach einmal, weil es andere auch machen"

- MOPÄD ist kein "normales" Ponyreiten für Kleinkinder und Kinder

- MOPÄD ist kein Ponyhof


Was macht MOPÄD anders und so besonders?

MOPÄD vermittelt nicht nur den Einstieg in den Reitsport, sondern Achtsamkeit zwischen den Kindern, Eltern und dem Tier. Den Partner "Pony oder Pferd" zu verstehen, zu pflegen, die Verantwortung zu lernen und für einen selber und "seinem" Partner-Tier ein Wohlfühlraum zu schaffen ist ein wichtiger Bestandteil von MOPÄD.


An wen wendet sich MOPÄD?

Das Konzept richtet sich an pferdeinteressierte und bewegungsfreudige Menschen, die ihren Kindern ein ganzheitliches Leben mit den Pferden ermöglichen möchten.

Das Ziel ist es, Kinder zusammen mit ihren Eltern bewegungspädagogisch in die Welt der Pferde zu begleiten und zu vermitteln, wie man das Leben mit ihnen teilt.
Das Konzept ist in der Form einzigartig und in verschiedene Kurse gegliedert, wobei der Durchlauf aller Kurse nicht obligatorisch ist, ein Einstieg ist immer ohne Vorkenntnisse möglich.


Wer steht hinter dem Projekt MOPÄD?

Ich möchte mich Ihnen gerne kurz vorstellen: Mein Name ist Claudia Ruthmann (geb. 1969).

Ich bin Mutter von drei Kindern (geb. 1998, geb. 2000 und geb. 2003).

Im Laufe meines Lebens habe ich mit Hilfe verschiedener Qualifikationen (Gymnastiklehrerin seit 1991, Motopädin seit 1994, PEKIP Gruppenleiterin seit 2001, Trainer Assistentin im Reitsport seit 2011) und der großen Liebe zu den Pferden ein eigenes Konzept entwickelt:

„Das Familienprojekt, MOPÄD – Mit Pferden leben lernen“


Was wird automatisch mit vermittelt?

In meinen Kursen thematisiere ich von Anfang an das Leben mit den Pferden, sie wert zu schätzen, ernst zu nehmen und als vollwertige Lebewesen zu umsorgen.

Das Lebewesen Pferd soll, wie auch unsere Kinder, um seiner selbst willen geachtet und umsorgt werden.
Die Tatsache, dass sie uns Menschen in Bewegung bringen, ist nur das Tüpfelchen auf dem i.

Die gegenseitigen Bindungen zwischen Eltern und Kindern, Kindern und Pferden, Eltern und Pferden sind dabei von außerordentlicher Wichtigkeit.

Das Familienprojekt kann, darf und sollte Sie und Ihre Kinder bis ins Jugendalter begleiten.
Pädagogisch orientiere ich mich unter anderem an den Konzepten von Emmi Pickler , Rudolf Steiner , Jaroslav Koch und Jonny Kiphard.

Der Fokus meiner Arbeit ist die Ganzheitlichkeit, ein Leben und Lernen mit allen Sinnen, dem Körper, dem Geist und dem Gefühl.d unterstütz

 
 
 
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